Schufa-Eintragung erledigt. Wie löschen lassen?...

Sie haben soeben online einen Kredit beantragt und fragen sich, wann dieser wieder aus Ihrer Schufa-Akte gelöscht wird? Genauere Infos über Schufa-Löschungen finden Sie in folgendem Beitrag. Was genau ist die Schufa? Die Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) sammelt finanzielle Daten von deutschen Verbrauchern, um letzten Endes Bonitätsauskünfte zu geben. Von wem erhält die Schufa ihre Daten? Sie erhält die Daten von Banken und anderen Vertragspartnern, die Vertragspartner haben wiederum die Erlaubnis von Verbrauchern anhand einer unterschriebenen Schufa-Klausel. Welche Daten werden nicht gespeichert? Die Schufa beteuert, dass Sie keine persönlichen Daten, wie Familienstand, Arbeitgeber, Einkommenswerte oder Infos zum Vermögen speichert. Speicherfristen der Schufa-Daten Schufa-Anfragen nach 12 Monaten Kredite bis zu drei Jahr nach vollständiger Rückzahlung Girokonten und Kreditkartenkonten nach Vertragsauflösung Restschuldbefreiung nach Privatinsolvenz wird nach 3 Jahre gelöscht Daten aus den Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte (Haftbefehl zur Erzwingung der Eidesstattlichen Versicherung) nach drei Jahren Es fehlen Informationen in meiner Schufa-Auskunft… Dazu kann es kommen, wenn der Vertragspartner der Schufa gegenüber Informationen melden darf aber nicht muss. Das ist zum Beispiel bei Girokonten der Fall. Es ist aber auch möglich, dass Sie einen Vertrag mit einem Unternehmen geschlossen haben, das kein Vertragspartner der SCHUFA...

Girokonto ohne Schufa – was Sie wissen müssen...

Um ein Girokonto eröffnen zu können, wird meist eine gewisse Kreditwürdigkeit vorausgesetzt. Ist diese aufgrund eines negativen Schufa-Eintrages nicht gegeben, wird der Antrag zur Kontoeröffnung oft abgelehnt. Einige wenige Banken bieten schufafreie Konten an, die für schwer verschuldete Menschen oft die letzte Chance auf ein Bankkonto sind. Allerdings ist die Führung eines solchen Kontos relativ teuer. Im Folgenden lesen Sie, wie es zu einem negativen Schufa-Eintrag kommen kann, welche Nachteile ein Girokonto ohne Schufa-Prüfung mit sich bringt und welche Alternativen es gibt. Die Schufa Die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ ist die größte Wirtschaftsauskunft in Deutschland. Sie sammelt große Mengen an Verbraucherdaten und stellt anhand dieser die Kreditwürdigkeit und Zahlungsbereitschaft einer Person fest. Zum Beispiel werden bestehende Leasing- oder Kreditverträge, Dispokredite oder offene Forderungen gesammelt und ausgewertet. Daraufhin wird ein entsprechender Wert der Kreditwürdigkeit ermittelt, der zwischen 1 und 100 liegt. Hier gilt: Je höher der Wert, desto besser die Kreditwürdigkeit. Das schufafreie Girokonto Auf der Suche nach einem Girokonto ohne Schufa-Prüfung, werden Sie im Internet viele Anbieter finden. Sie kommunizieren sowohl den Verzicht auf eine Schufa-Abfrage, als auch auf einen Eintrag bei der Schufa. Den Verzicht auf die Schufa lassen sich die meisten Banken und Geldinstitute jedoch gut bezahlen. So ist es nicht selten, dass hohe Einrichtungsgebühren und hohe Kontoführungsgebühren berechnet werden. Für Menschen, die sowieso schon einen hohen Schuldenberg bezwingen müssen, ist dies ein äußerst schlechter Ausgangspunkt. Von billigeren ausländischen Angeboten ist jedoch grundsätzlich abzuraten. Das Guthabenkonto als Alternative Es gibt noch eine weitere billigere Variante des schufafreien Kontos – das Guthabenkonto. Dieses wird auch als Jedermann-Konto oder Basiskonto bezeichnet. Der Grund dafür liegt in der Selbstverpflichtungserklärung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA), nach der jedem deutschen Verbraucher ein Basiskonto zugestanden werden muss. Das bedeutet, dass keine deutsche Bank einer...

Bankkontowechsel in der EU: Einfach oder nicht?...

Immer wieder stellen sich Menschen die Frage, ob es sinnvoll ist, ein Konto bei einer anderen Bank einzurichten oder nicht. Viele Verbraucher fürchten sich jedoch vor einem Bankkontowechsel, da in der Gesellschaft das Vorurteil besteht, dass ein Kontowechsel mit enormen Schwierigkeiten verbunden ist. Nach einer europaweiten Statistik aus dem Jahr 2011 haben lediglich 5% von Kontobesitzern in Europa Probleme, wenn sie zu einem anderen Geldinstitut wechseln möchten. In dieser Studie wurden die Teilnehmer befragt, ob innerhalb eines Zeitraumes von 5 Jahren es zu irgendwelchen Komplikationen gekommen ist. Banken stehen für Kundenzufriedenheit Ist der Wechsel eines Bankkontos mit großem Aufwand für den Kunden verbunden, verharren Verbraucher länger in Verträgen, obwohl die Leistungen ihre Bedürfnisse nicht optimal erfüllen. Da der Mensch von Natur aus unnötigen Konfrontationen bzw. auch Anstrengungen aus dem Weg geht, kommt es zu diesem Phänomen. Zusätzlich gibt es für Anbieter von Finanzdienstleistungen wenige Anreize die Bestandskunden der Konkurrenten durch innovative Neuerungen oder besseren Konditionen zu werben. Wenn also ein Kontowechsel tatsächlich schwierig wäre, müsste folglich in Europa ein geringer Anteil an Wechselraten bei sehr große Unzufriedenheit bestehen. Doch die Zahlen der Studie zeigen, dass sich der Finanzsektor im Vergleich zu anderen Dienstleistungsbranchen, wie zum Beispiel Strom- oder Mobilfunk-Anbietern, großer Kundenzufriedenheit erfreut. Nicht ganz 90% der Befragten haben einen Kontowechsel schlicht nicht für nötig empfunden, da sie grundlegend mit den Leistungen ihrer Bank zufrieden waren. Die Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer sieht den Anbieterwechsel bezüglich der Finanzbranche als relativ einfach. Außerdem loben viele die Kooperationsbereitschaft der Banken im Falle eines Kontowechsels. Das Basiskonto soll helfen Die Europäische Kommission hat sich dazu entschieden, dass jeder Europäer das Recht auf ein eigenes Bankkonto haben soll. Um Menschen in finanziellen Schwierigkeiten zu unterstützen, soll das sogenannte Basiskonto zur Teilnahme am modernen Zahlungsverkehr eingeführt werden....

Geschäftskonto oder Privatgirokonto?...

Vor allem Selbstständige und Gründer stellen sich immer die eine Frage „Brauche ich eigentlich ein separates Geschäftskonto?“. Grundsätzlich wollen diese Personen wissen, ob es eine gesetzliche Vorschrift für ein Geschäftskonto gibt, welche Unterschiede zwischen Privat- und Firmenkonten bestehen und ob die Anschaffung eines Kontos für rein geschäftliche Zwecke tatsächlich sinnvoll ist. Sieht das Gesetz es vor, ein Geschäftskonto zu besitzen? Für das Führen eines betrieblichen Girokontos gibt es definitiv keine Vorschrift im deutschen Gesetz. Selbstständige können daher ihre Zahlungen ohne Probleme mit ihrem Privatkonto erledigen. Allerdings ist es von Vorteil, wenn zuvor eine Absprache mit den Geschäftspartner geführt wurde, um Kommunikationsschwierigkeiten vorzubeugen. Welche Unterschiede bestehen zwischen den beiden Kontenarten? Allgemein kann man von keinen grundlegenden Funktionsunterschied zwischen Privat- und Geschäftskonto sprechen. Alle Funktionalitäten eines Girokontos sind auch bei der betrieblichen Bankverbindung vorhanden. Außerdem können ihre Kunden anhand der Kontonummer nicht erkennen, ob es sich um ein Geschäftskonto handelt oder nicht. Besonders in der Gründungsphase ist die Trennung von privaten und betrieblichen Zahlungen empfehlenswert. Um unnötigen Aufwand bzw. Kosten – wie zum Beispiel für Fehlbuchungen, Kundeninformation oder neue Geschäftspapiere mit den aktuellen Daten – zu vermeiden, sollte man sich frühzeitig für ein zweites Konto für Geschäftsvorgänge entscheiden. Geschäftskonto oder nicht? Egal wie sinnvoll ein separates Bankkonto für den Betrieb erscheinen mag – in erster Linie geht es um die eigenen Bedürfnisse. Nicht für jeden Betrieb muss ein offizielles Geschäftskonto eingerichtet werden. In manchen Fällen genügt auch ein zweites Privatkonto, das jedoch für die geschäftlichen Zwecke dient. Die Entscheidung sollte aber auch nicht nur nach den Kosten getroffen werden. In jedem Fall sollten Sie zufrieden mit der Leistungen und Services Ihrer Bank sein....

Welche Kreditkarte wird am meisten akzeptiert?...

In immer mehr alltäglichen Situationen kann die Kreditkarte zum Einsatz gebracht werden. Sei es beim Einkaufen im Internet oder Fachläden, beim Buchen von Hotels und Flügen oder das Mieten eines Autos, an Einsatzmöglichkeiten mangelt es nicht. Auch oder gerade eben für Auslandsreisen ist eine Kreditkarte unumgänglich, da sie oft das einzige Zahlungsmittel ist, welches akzeptiert wird. Allerdings besitzt nicht jede Kreditkarte gleich viele Akzeptanzstellen. Das kommt ganz auf den Anbieter drauf an. Welche ist die Richtige? Es gibt unzählige Kreditkartenanbieter und jedes Angebot klingt besser als das andere. Die richtige Kreditkarte zu finden gleicht demnach der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Eines der wichtigsten Kriterien bei der Suche nach der richtigen Karte ist die Anzahl der Akzeptanzstellen weltweit. Je höher die Akzeptanz, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Karte beim Einkaufen oder Geldabheben eingesetzt werden kann. Die größten Herausgeber in Deutschland sind: * VISA * MasterCard * American Express Die Akzeptanzstellen der einzelnen Anbieter sind natürlich nicht gleichermaßen auf der ganzen Welt verteilt. Während JCB Kreditkarten beispielsweise im asiatischen Raum stark vertreten sind, findet VISA und MasterCard hingegen im europäischen Raum die höchste Verwendung. VISA und MasterCard sind die zwei größten Kreditkartenanbieter weltweit und erreichen somit die meisten Akzeptanzstellen. Vergleichen ist wichtig! Neben der Akzeptanz ist es wichtig zu vergleichen, wo und in welcher Höhe Gebühren und Zinsen für die Nutzung berechnet werden. Man sollte eine Kreditkarte in Erwägung ziehen, welche den persönlichen Ansprüchen am besten nachkommt. Für Reisen in Europa sind beispielsweise VISA oder MasterCard aufgrund der hohen Akzeptanz zu empfehlen. Ebenfalls zu beachten ist der Kreditrahmen und wie die Rückzahlung geregelt ist. Hier können böse Überraschungen lauern, die man oft erst bei der Abrechnung...

Vergleich: Zahlen mit Kreditkarte oder EC-Karte...

Die EC-Karte ist die in Deutschland am häufigsten verwendete Geldkarte überhaupt. Doch auch Kreditkarten werden immer öfter benutzt, vor allem wenn es um Interneteinkäufe geht. Im Vergleich haben beide Karten ihre Vor- und Nachteile. Die EC-Karte Da EC-Karten fast immer mit einem Girokonto erhältlich sind und damit quasi in jedem Geschäft bezahlt werden kann, ist sie in Deutschland extrem stark verbreitet. Auch Bargeldabhebungen am Bankautomaten werden fast ausschließlich mit EC-Karte getätigt, da die Abhebegebühren kaum relevant sind. Trotz der Tatsache, dass EC-Karten kaum im Ausland genutzt werden können, sind sie ein unabdingbares Zahlungsmittel für jeden, der sich das alltägliche Leben erleichtern möchte. Wird etwas gekauft, erfolgt die Abbuchung des Rechnungsbetrages vom Girokonto für gewöhnlich noch am selben Tag. Wie viel Geld zur Verfügung steht, hängt von dem vorhandenen Guthaben auf der Karte durch Lohn- und Gehaltszahlungen und dem eventuell eingeräumten Dispokreditrahmen ab. Für dessen Nutzung werden jedoch gewöhnlich sehr hohe Zinsen verlangt. Grundsätzlich ist eine EC-Karte sehr günstig zu führen, da kaum Entgelte erhoben werden. Die Kreditkarte Im Gegensatz zur EC-Karte sind die Entgelte einer Kreditkarte utopisch. Allerdings hat diese im Vergleich auch einige Vorteile. Egal ob im In- oder Ausland, Kreditkarten sind weltweit einsetzbar. Die Akzeptanz ist natürlich weit nicht so hoch wie die von EC-Karten in Deutschland, jedoch kann mittlerweile an sehr vielen Stellen damit gezahlt werden. Ob Hotel, Autovermietung oder Flug, wenn es ums Reisen geht ist die Kreditkarte ein Alleskönner. Und sollte sie nicht akzeptiert werden, braucht man nur den nächsten Bankautomaten suchen, denn Geld kann man für gewöhnlich überall damit abheben. Doch das lassen sich die Banken auch kostspielig bezahlen. Das Abheben von Geld kostet durchschnittlich 5-10 Euro oder 1-3% des abgehobenen Betrages. Auch wird meist eine Jahresgebühr fällig. Dafür muss die Kreditkarte kein...

Wer haftet beim Diebstahl der Kreditkarte?...

Falls die Kreditkare verloren geht oder gestohlen wird, sollte die Sperrung so schnell wie möglich erfolgen. Nach Verlust oder Diebstahl der Karte, muss der Inhaber nur einen kleinen Teil des Verlustes selbst tragen, vorausgesetzt die Sperrung wird sofort durchgeführt. Eine weitere Voraussetzung ist, dass alles dafür getan wurde, den daraus entstehenden Schaden so gering wie möglich zu halten. Um die Karte sperren zu lassen ist die deutsche Notrufnummer für Kartenverluste 116116 zu wählen. Im Ausland muss zusätzlich die Landesvorwahl (+49) gewählt werden. Für Gutschriften von Rückbelastungen dürfen von einer Bank keine extra Gebühren verlangt werden. Geheimhaltung der PIN Jeder Kreditkarteninhaber bestätigt bei der Bestellung seiner Karte eine Sorgfaltspflicht, die besagt, dass die PIN-Geheimnummer, die man zum Geldabheben und Bezahlen im Geschäft braucht, penibel geheim gehalten werden muss. Ist die PIN Dritten bekannt, muss die Karte umgehend gesperrt werden. Es ist dringend davon abzuraten die PIN irgendwo zu notieren und falls doch, sollte sie in keinem Fall an einer Stelle aufbewahrt werden, die darauf schließen ließe, dass es sich um eine PIN handeln könnte, geschweige denn im Geldbeutel oder auf der Kreditkarte. In solch grob fahrlässigen Fällen, wenn sie nachgewiesen werden können, muss eine Bank keinerlei Kosten tragen. Wie sicher sind Kreditkarten? Dank der heutigen Sicherheit bei Kreditkarten, durch PIN, hohe kryptische Verschlüsslungen und Magnetstreifen, scheint es für Betrüger fast unmöglich zu sein, diese Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Allerdings wächst nicht nur die Sicherheit der Karten, sondern auch die Raffinesse der Betrüger. Durch intelligente Verfahren, wie beispielsweise das Skimming, ist es ihnen in den letzten Jahren gelungen, elektronische Daten von Kreditkarten auszulesen und diese für betrügerische Tätigkeiten zu missbrauchen. In Deutschland wurde im Jahr 2012 eine Summe von 521 Geldautomaten gezählt, die insgesamt 872 Mal angegriffen...

Was tun bei einer falschen Überweisung?...

Wer sagt, Geld überweisen sei einfach? Immer wieder kommt es zu fehlerhaften Überweisungen. Sei es nun ein Schreibfehler beim Empfängernamen, ein falsch eingetragener Betrag, die falsche Kontonummer, ein Zahlendreher bei der Bankleitzahl oder Schwierigkeiten mit den neuen SEPA-Daten – es sind viele Dinge, die man falsch machen kann. Wenn dann blöderweise der „Absenden“-Button geklickt wird, steckt man in der Klemme. Seit 2013 sind Banken und Kreditinstitute nämlich nicht länger verpflichtet, die Kontonummer mit dem Empfängernamen abzugleichen, wenn eine Transaktion veranlasst wird. Wird also das Geld aus Versehen an ein falsches Konto geschickt, liegt die Schuld beim Verbraucher selbst. Wie sollten Sie sich bei einer fehlerhaften Überweisung verhalten? Wenn Sie die falschen Eingaben frühzeitig bemerken, sollten Sie sofort mit Ihrer Bank in Kontakt treten. In der Regel werden ausgehende Überweisungen bei Banken zu bestimmten Uhrzeiten bearbeitet. Im Idealfall können Sie also Ihren Auftrag stornieren, bevor er ausgeführt wird. Dabei sind die meisten Finanzdienstleister so kulant, dass sie einen Überweisungsstopp veranlassen. Falls eine Transaktion bereits durchgeführt wurde, kann es schwierig werden das Geld zurückzuholen. Die Banken sollen den Verbraucher nach dem Gesetz bei der Rückholaktion zwar helfen, können dafür jedoch Gebühren für die Bearbeitung verlangen. Zeigt sich ein unrechtmäßiger Empfänger nicht bereit zu kooperieren, sollten Sie Ihren Fall der Empfängerbank schildern und um eine Zusammenarbeit bitten. Haben diese Maßnahmen keinen Erfolg, können Sie nur über einen Anwalt oder das Gericht an Ihr Geld kommen. Vor Gericht besteht kein Risiko, dass Sie Ihr Geld nicht zurückbekommen. Derartige Fälle gehen aufgrund der „ungerechtfertigte Bereicherung“ immer an den Kläger. Wie verhindern Sie einen Überweisungsfehler? Das Stichwort für fehlerfreie Geldgeschäfte heißt „Überprüfen“. Sie sollten bei jedem einzelnen Geldtransfer die angegebenen Daten auf Herz und Nieren prüfen, bevor Sie die Bank damit beauftragen. In Sachen Online-Banking...